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Welche Fettsäuren spielen bei Diabetes eine Rolle?

Dr. med. Monika Toeller, Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf, November 2002:

Der Anteil der verschiedenen Fettsäuren – es gibt: gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte- bestimmt den gesundheitlichen Wert der Fette in unserer Nahrung. Gesättigte Fettsäuren (und gehärtete Fette) sollten nur einen geringen und einfach ungesättigte Fettsäuren einen größeren Anteil an der Fettzufuhr haben.

Für die tägliche Fettauswahl bedeutet das: Öle bevorzugt verwenden (z.B. Rapsöl, Olivenöl, Erdnußöl, Haselnußöl und andere Sorten mit einem hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren. Weitere Beispiele für fette/fettreiche Nahrungsmittel mit eher günstigen Fettsäuren: Gänseschmalz, Erdnußbutter, einige Mayonnaise- und Margarinesorten (Deklaration beachten), Haselnüsse, Macadamianüsse, Mandeln, Avocado und Oliven.

Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind vor allem die günstigen Omega-3-Fettsäuren hervorzuheben. Besonders Hering, Lachs, Makrele und Thunfisch helfen den Bedarf zu decken. Insgesamt sollte aber der Verzehr fetthaltiger Nahrungsmittel und Speisen knapp gehalten werden.

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