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Archiv: Newsmeldungen Dezember 2010


Aktuelle Newsmeldungen finden Sie hier in der Newsübersicht.


Mit Metformin gegen Alzheimer?
Aktuellen Untersuchungen zufolge könnte das Diabetes-Medikament Metformin auch bei M. Alzheimer helfen

Ein internationales Forscherteam konnte in einem Mausmodell zeigen, dass Metformin - ein seit langem bei Typ 2 Diabetes eingesetztes Medikament - auch bei der Behandlung der Alzheimer-Erkrankung eine entscheidende Rolle spielen könnte.

Ein Blick ins Auge könnte in naher Zukunft den Nachweis einer Neuropathie ermöglichen
Zum Nachweis der Neuropathie könnte schon bald eine neue Methode die bisher eingesetzten Verfahren ersetzen.

Im Laufe der Erkrankung können Diabetiker eine Nervenschädigung (Diabetische Polyneuropathie) entwickeln. Dadurch kann die Wahrnehmung von Reizen und die Funktion von Organen beeinträchtigt werden. Bei der schmerzhaften peripheren Neuropathie kann es zu brennenden, stechenden, dumpfen oder auch kribbelnden Schmerzen an den Händen oder Füßen kommen. Hauptursache hierfür sind langfristig erhöhte Blutzuckerwerte. Die Nervenschäden setzen lange vor dem Auftreten der ersten Symptome ein. Diesen schleichenden Prozess der Entstehung einer Neuropathie bemerken Betroffene oft nicht.

Wie der Body-Mass-Index die Sterblichkeit beeinflusst
Laut aktueller Studien ist ein hoher BMI mit einer verkürzten Lebensdauer verbunden.

(17.12.2010) Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) kann Hinweise auf ein gesteigertes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und einer daraus resultierenden erhöhten Sterblichkeit geben. Detaillierte sowie umfassende Untersuchungen hierzu existierten bisher allerdings nicht. In einer aktuellen Studie wurde nun exakt dargelegt, wie sich der BMI auf die Lebensdauer auswirken kann.

Enge Wechselbeziehungen zwischen Diabetes und Depression
Die beiden Erkrankungen Typ 2 Diabetes und Depression können sich gegenseitig bedingen.

(03.12.2010) Die Krankheitsbilder Depression und Typ 2 Diabetes sind in den USA besonders häufig vertreten (hohe Prävalenz). Schätzungen zufolge leiden mehr als zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung an einem Typ 2 Diabetes. Das Vorhandensein einer Depression wird mit knapp sieben Prozent angegeben.

Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD)
Prof. Dr. Michael Roden, Deutsches Diabetes-Zentrum Düsseldorf,  Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke,  Prof. Dr. Michele So

Am Dienstag, den 09. November 2010, wurde das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD), ein Verbund von fünf deutschen Diabetesforschungszentren, offiziell eröffnet. Das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf gehört, neben dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke, dem Helmholtz Zentrum München, der Carl Gustav Carus Universität Dresden und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, diesem Zusammenschluss von Experten an.