Newsletter  |  Freitag, 24. November 2017, 23:18 Uhr
Startseite

Diabetes-News

Über Diabetes
Fachthemen
Ernährung
Patientenfragen

Praktische Hilfe
Diabetes und Vorsorge
Klinische Studien
Diabetes-Kalender

Selbsthilfe-Suche
Arzt-/Klinik-Suche

 
 
 
gefördert durch:
 
 

Archiv: Newsmeldungen Juni 2010


Aktuelle Newsmeldungen finden Sie hier in der Newsübersicht.


Diabetes durch Luftverunreinigung?
Straßenverkehr (21.06.2010) Starke Luftverschmutzung, insbesondere durch den Straßenverkehr, erhöht das Risiko, an einem Typ 2-Diabetes zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums und des Instituts für Umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf, die am 27. Mai in der internationalen Fachzeitschrift "Environmental Health Perspectives" veröffentlicht wurde.
Hochdosierte B-Vitamine für Diabetes-Patienten nicht zu empfehlen
(11.06.2010) In bisher veröffentlichten Beobachtungsstudien wurde ein Zusammenhang zwischen hohen Konzentrationen eines bestimmten Eiweißbausteins (Homocystein) und dem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer diabetischen Nierenerkrankung (Nephropathie), einer diabetischen Augenerkrankung (Retinopathie) oder von Gefäßerkrankungen gesehen. B-Vitamine haben die Eigenschaft, Homocystein zu senken, so dass die Hoffnung bestand, mit einer Vitamin B-Therapie diese Spätkomplikationen zu verringern.
Langwirksame Analoga weiter Kassenleistung

Insulinanaloga müssen weiter von den Kassen erstattet werden

Die langwirksamen Insulinanaloga (Lantus® von Sanofi Aventis und Levemir® von Novo Nordisk) bleiben einstweilen zu Lasten der Krankenkassen verordnungsfähig, auch wenn sie mehr kosten die Humaninsuline.
Eine Verordnungseinschränkung, die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) im März beschlossen hatte, hat das Bundesgesundheitsministerium nicht genehmigt. Vielmehr wurde dem Bundesausschuss jetzt aufgegeben zu klären, ob durch den Einsatz von langwirksamen Insulinanaloga regelhaft Unterschiede bei der notwendigen Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung oder anderen Leistungen entstehen. Solche Kostenunterschiede müsste der GBA berücksichtigen.