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Archiv: Newsmeldungen Mai 2010


Aktuelle Newsmeldungen finden Sie hier in der Newsübersicht.


Langwirkende Insulinanaloga und Häufigkeit der diabetischen Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes:
Eine prospektive Studie in 10.682 Patienten von 271 Institutionen

In der Studie wird die Hypothese untersucht, ob die Verwendung langwirksamer Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes im Vergleich zu NPH Insulin, also mittellang wirkendem Insulin, mit einem niedrigeren diabetischen Ketoazidose-Risiko assoziiert ist.

Es wurde bei 48.110 Patienten mit Typ 1 Diabetes, die prospektiv zwischen 2001 und 2008 in 271 Kliniken in Deutschland und Österreich untersucht wurden, das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose mit stationärer Aufnahme analysiert.

Frühzeitige Insulin-Therapie bei Mukoviszidose mit Diabetes Typ 3 verlängert Leben
DGK

Ein Viertel der Menschen mit der Erbkrankheit Mukoviszidose oder zystische Fibrose (CF) erkrankt bereits im Kindesalter an einem Diabetes mellitus Typ 3. Neueste Daten zeigen, dass sich eine frühzeitige Diabetes-Diagnose und -Behandlung positiv auswirkt. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) raten Betroffenen deshalb zu einer konsequenten Insulin-Therapie.

Immer mehr Schwangere in Deutschland sind zuckerkrank
Schwangere Frau

Verbessertes Screening und zeitnahe Behandlung senkt Risiken für Mutter und Kind

Die Zahl der Schwangeren mit einem Diabetes mellitus ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die hohen Blutzuckerspiegel machen die Schwangerschaft zu einem Risiko für Mutter und Kind. Eine Früherkennung durch Blutzuckertests wäre möglich. Sie werden in Deutschland jedoch nur selten durchgeführt. Während der 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) vom 12. bis 15. Mai 2010 in Stuttgart diskutierten Ärzte und Wissenschaftler unter anderem über Wege, wie Schwangere mit Diabetes schneller zum Spezialisten gelangen.

Blutdruckeinstellung bei Diabetes neu bewertet
(03.05.2010) Diabetes sowie Bluthochdruck gefährden Herz und Blutgefäße jeweils in besonderem Maße. Weil Menschen mit Diabetes häufig zusätzlich Bluthochdruck (Hypertonie) haben, kommt es darauf an, auch diesen gut einzustellen, um Folgeschäden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu vermeiden. Doch wie gut sollte der Blutdruck eingestellt werden?
Die Europäische Hypertoniegesellschaft (ESH) hat nun die Blutdruckziele neu bewertet (1). Auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft und diabetesDE kommen zu einer Neubewertung der Blutdruckziele bei Patienten. Zu den Unterzeichnern der Stellungnahme gehört Prof. Michael Roden, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Diabetes Zentrums (2).