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Langwirkende Insulinanaloga und Häufigkeit der diabetischen Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes:

Eine prospektive Studie in 10.682 Patienten von 271 Institutionen

In der Studie wird die Hypothese untersucht, ob die Verwendung langwirksamer Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes im Vergleich zu NPH Insulin, also mittellang wirkendem Insulin, mit einem niedrigeren diabetischen Ketoazidose-Risiko assoziiert ist.

Es wurde bei 48.110 Patienten mit Typ 1 Diabetes, die prospektiv zwischen 2001 und 2008 in 271 Kliniken in Deutschland und Österreich untersucht wurden, das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose mit stationärer Aufnahme analysiert.

Die Verwendung von langwirksamen Insulinanaloga ist nicht assoziiert mit einer niedrigen diabetischen Ketoazidose-Rate im Vergleich zu NPH Insulin.

Quelle: B. Karges et al, Langwirkende Insulinanaloga und Häufigkeit der diabetischen Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes: Eine prospektive Studie in 10.682 Patienten von 271 Institutionen, Diabetologie und Stoffwechsel 2010; 5, DOI: 10.1055/s-0030-1253745
https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/ds/doi/10.1055/s-0030-1253745

Originalarbeit:
Langwirkende Insulinanaloga und Häufigkeit der diabetischen Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes, Diabetes Care; May 2010

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