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Archiv: Newsmeldungen März 2009


Aktuelle Newsmeldungen finden Sie hier in der Newsübersicht.


Niedrig dosiertes Aspirin bietet Frauen keinen schützenden Effekt vor Diabetes
(30.03.2009) Bei gesunden Frauen im mittleren Alter beugt langfristig niedrig dosiert eingenommenes Aspirin nicht Typ 2 Diabetes vor. Dieses ergeben aktuelle Ergebnisse der großen US-amerikanischen Woman‘s Health Study.
Frisch manifeste Diabetiker nehmen mehr Antidepressiva ein
(23.03.2009) Eine Depression ist eine Erkrankung, welche mit Niedergeschlagenheit und oft mit weiteren körperlichen Störungen und psychischen Symptomen einhergeht.  Auch wenn in der gegenwärtigen Literatur immer wieder Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Depression auftauchen, ist es unklar, in welcher Richtung dieser Zusammenhang besteht. Eine Depression könnte ein Risikofaktor für die Entwicklung eines Diabetes darstellen oder im umgekehrten Fall könnte ein Diabetes das Auftreten einer Depression begünstigen.
Blutzuckerselbstkontrolle bei Typ 2 Diabetes mellitus
Messen ohne therapeutische Konsequenzen macht wenig Sinn

(19.03.2009) Der Nutzen von Blutzuckerselbstkontrolle (self-monitoring of blood glucose, SMBG) bei Personen mit Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM), die nicht mit Insulin behandelt werden, ist umstritten. Weltweit gibt es keine einheitlichen Empfehlungen ob und wie häufig SMBG betrieben werden soll und dementsprechend wird die Erstattung der Blutzuckerteststreifen durch die Kostenträger sehr unterschiedlich gehandhabt.
Blutzuckermessung mit Hilfe eines Tattoos
(16.03.2009) Bisher messen Menschen mit Diabetes mellitus ihren Blutzuckerwert anhand eines kleinen Blutstropfens, der durch einen Stich in die Fingerbeere gewonnen wird. Besonders für Menschen, bei denen Diabetes mellitus frisch diagnostiziert wurde, ist bei diesem Vorgehen anfangs meist jedoch noch eine kleine Überwindung nötig. Es wurde daher schon häufig versucht, neuartige Verfahren zu entwickeln, um der manchmal mehrmals täglichen Blutabnahme ein Ende zu bereiten.
Metabolisches Syndrom erhöht die Wahrscheinlichkeit eine depressive Symptomatik zu entwickeln
(12.03.2009) Ein Metabolisches Syndrom bei Erwachsenen mittleren Alters kann auf spätere depressive Symptome hinweisen. Dies berichten britische Wissenschaftler anhand neuester Studienergebnisse der prospektiven Whitehall-II-Studie in Diabetes Care.
Jo-Jo-Effekt erhöht möglicherweise das Diabetes Typ 2 Risiko
(09.03.2009) Übergewicht ist ein maßgeblicher Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ 2 Diabetes mellitus und weltweit auf dem Vormarsch. Die Therapie ist zwar spätestens seit Hippokrates (400 AD) bekannt, der Übergewichtige solle „weniger essen und sich mehr bewegen“. Diese Empfehlung besteht noch heute, obwohl Studien immer wieder ihre begrenzte Wirksamkeit belegen. Langzeitstudien haben wiederholt gezeigt, dass eine große Mehrheit der Patienten (> 90 %), denen es gelingt an Gewicht abzunehmen, nach 1 bis 5 Jahren wieder auf ihrem Ausgangsgewicht sind (sog. Jo-Jo-Effekt).
Typ 1 Diabetes: Durch gesunde Ernährung einer KHK vorbeugen
(05.03.2009) Eine der häufigsten Todesursachen bei Menschen mit Typ 1 Diabetes ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Die Ernährung ist einer der wichtigsten Bausteine der verschiedenen Lebensstilfaktoren, mit der die KHK beeinflusst werden kann.
Bedeutung von metabolischen Faktoren für die Sterblichkeit des Typ 1 Diabetes
(02.03.2009) Es ist bereits bekannt, dass eine schlechte glykämische Kontrolle, erhöhte Triglyzeride sowie Albumin im Urin bei Menschen mit Diabetes das Risiko, Gefäßerkrankungen zu erleiden, erhöhen. Aber nur wenige Studien haben bisher die kombinierten Zusammenhänge zwischen metabolischen Markern, diabetischer Nephropathie, Retinopathie, Hypertonie, Adipositas und Sterblichkeit (Mortalität) untersucht.