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PINGUIN-Studie

Dienstags-Reihe über Studien der Technischen Universität München

(27.02.2009) Auch diesen Dienstag möchten wir Ihnen eine Studie der Technischen Universität München (TUM) vorstellen. Nachdem Sie bereits die TEDDY- und TEENDIAB-Studie kennengelernt haben, werden wir Ihnen heute über die letzte Studie unserer Dienstags-Reihe der Studien-Vorstellungen der TUM berichten:




PINGUIN-Studie

In der PINGUIN Studie (Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie) soll durch die Einnahme des Wirkstoffs Vildagliptin (Galvus®) die Entwicklung hin zu einem Typ 2 Diabetes verhindert oder verzögert werden.

Mehr als die Hälfte (61 %) aller Frauen mit insulinpflichtigem Schwangerschaftsdiabetes entwickeln innerhalb von drei Jahren nach der Entbindung einen Typ 2 Diabetes. Die vorbeugende Einnahme von Vildagliptin soll das Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken, senken. Vildagliptin soll den Blutzuckerhaushalt regulieren und eine regenerative Wirkung auf die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse auslösen.

Teilnehmen können alle Frauen, die während ihrer letzten Schwangerschaft einen insulinpflichtigen Schwangerschaftsdiabetes hatten, die vor weniger als neun Monaten entbunden haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.pinguin-studie.de.

Interessierte Frauen melden sich bitte bei der
Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München
Kölner Platz 1
80804 München
Ansprechpartner:
Frau Dr. med. Veronika Hofbauer, Lorenz Lachmann
kostenlose Hotline: 0800 / 33 83 339
Tel. 089 / 3068 2917
E-Mail: pinguin@lrz.uni-muenchen.de

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