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Archiv: Newsmeldungen Mai 2008


Aktuelle Newsmeldungen finden Sie hier in der Newsübersicht.


Unterschiede zwischen Ärzten und Ärztinnen in der Behandlung des Typ 2 Diabetes
(30.05.2008) Es wird immer wieder berichtet, dass sowohl das Geschlecht des Patienten als auch das Geschlecht des Arztes ärztliche Entscheidungen und Behandlungsqualität beeinflussen. Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema litten meist unter relativ geringen Patientenzahlen und kamen zu widersprüchlichen Ergebnissen.
Neuer E-Mail-Dienst am Deutschen Diabetes-Zentrum
(26.05.2008) Seit Jahren gehen im Deutschen Diabetes-Zentrum telefonische und elektronische Anfragen ein mit dem Wunsch nach neutraler, fundierter und individueller Information zum Thema Diabetes und seinen Begleiterkrankungen.
Feuchte Wundbehandlung und Wundbehandlung mit Unterdruck bei diabetischen Fußgeschwüren im Vergleich
(21.05.2008) Im Rahmen der vorliegenden randomisierten und kontrollierten Multicenter-Studie haben die Wissenschaftler um Dr. Blume die Wundbehandlung mit Unterdruck (NPWT = Negative Pressure Wound Therapy) hinsichtlich der Sicherheit und klinischen Effizienz im Vergleich zur feuchten Wundbehandlung (AMWT = Advanced Moist Wound Therapy) untersucht. Beide Therapieverfahren werden bei der Behandlung diabetischer Fußgeschwüre eingesetzt.
Kinder mit Typ 1 Diabetes: Gute Blutzuckereinstellung verhindert Nierenschäden
(19.05.2008) Ein Drittel aller Patienten in Deutschland, die sich regelmäßig einer künstlichen Blutwäsche (Dialyse) unterziehen müssen, sind Diabetiker: Durch langjährig überhöhte Blutzuckerspiegel werden die Nieren geschädigt und es entwickelt sich eine diabetische Nephropathie. Wissenschaftler aus Großbritannien haben bei Kindern mit Typ 1 Diabetes untersucht, wie viele der jungen Patienten bereits Hinweise auf eine beginnende Nierenerkrankung zeigen und in welchem Ausmaß die Nierenschädigung hier fortschreitet.
Körperliche Fitness und Körpergewicht sind unabhängige Risikofaktoren für einen Typ 2 Diabetes
(15.05.2008) Die Empfehlung, Sport zu treiben und auf das Gewicht zu achten, um einem Typ 2 Diabetes vorzubeugen ist nicht neu. Welchen unabhängigen Anteil beide Strategien an dem vorbeugenden Effekt haben, dazu gibt es jedoch unterschiedliche Studienergebnisse. Wissenschaftler aus Texas (USA) untermauern nun die Empfehlung, sowohl auf das Gewicht als auch auf körperliche Aktivität zu achten.
Kinder mit Diabetes erhalten weiterhin alle Insuline
Ministerium für Gesundheit entscheidet im Sinne der Patienten:

(13.05.2008) Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 bis zum 18. Lebensjahr erhalten weiterhin auch kurzwirksame Analoginsuline von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) teilte dies gestern dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) begrüßt die Entscheidung von Ministerin Ulla Schmid.
Adipositas-Chirurgie zeigt Erfolge in der Behandlung von Patienten mit Übergewicht und Typ 2 Diabetes
(09.05.2008) Starkes Übergewicht (Adipositas) birgt zahlreiche Gesundheitsrisiken und ist die Hauptursache für die Entwicklung eines Typ 2 Diabetes. Daher ist für die Behandlung eine Lebensstilveränderung mit Gewichtsabnahme das erste Mittel der Wahl.
Gestörte akute Insulinantwort erhöht Alzheimer-Risiko
(07.05.2008) Auf einen Zusammenhang zwischen Diabetes und Demenzstörungen wie der Alzheimer-Krankheit haben bereits Untersuchungen in der Vergangenheit aufmerksam gemacht. Wissenschaftler aus Schweden sind der Frage nachgegangen, welche Mechanismen sich dahinter verbergen. Dabei haben die Forscher einen weiteren Einflussfaktor identifiziert: Neben der bereits bekannten Insulinresistenz scheint auch die Insulinsekretionsstörung beim Typ 2 Diabetes das Alzheimer-Risiko zu beeinflussen.
Testosteron-Defizit auch bei Männern mit Typ 1 Diabetes häufig
(02.05.2008) Viele Männer mit einem Typ 2 Diabetes haben gleichzeitig ein Testosteron-Defizit – dies ist aus verschiedenen Untersuchungen bekannt. Wissenschaftler sehen dabei einen engen Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und niedrigen Testosteron-Spiegeln. Neue Daten einer australischen Studie legen nahe, dass aber nicht nur Typ 2 Diabetiker betroffen sind: Auch bei Männern mit einem Typ 1 Diabetes sind die Spiegel an freiem Testosteron oft auffällig niedrig.