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Diabetes-News

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den Bereichen Forschung, Diabetesversorgung, Selbsthilfe und Gesundheitspolitik. Ältere Meldungen finden Sie im News-Archiv.
Irisin – ein Hormon gegen Fettleibigkeit?

(06.02.2012) Das neu entdeckte Hormon Irisin weckt Hoffnungen, Menschen vor Typ 2 Diabetes und den damit verbundenen Folgeerkrankungen schützen zu können. Dieses Hormon ist in der Lage, weiße Fettzellen in braunes Fettgewebe umzuwandeln. Da braunes Fettgewebe nicht der Energiespeicherung in Form von Depotfett sondern der Wärmebildung dient, ist es schon seit einiger Zeit im Fokus der Wissenschaft und Forschung.

Typ 1 Diabetes: Veränderungen der Gehirnstruktur während der kindlichen Entwicklung

(01.02.2012) In einer Studie haben Wissenschaftler untersucht, ob häufige Unter- oder Überzuckerungen während der Kindheit zu Einschränkungen der Hirnleistungsfähigkeit wie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen und zu Veränderungen der Anatomie des Gehirns führen können.

Verordnungseinschränkung bei Blutzuckerteststreifen
Personen mit Diabetes, die insulinpflichtig sind, erhalten weiterhin Teststreifen. Personen mit Typ 2 Diabetes, die kein Insulin spritzen müssen, erhalten dagegen nur in Ausnahmesituationen Blutg

Aufgrund der hohen Anzahl an Anfragen bezüglich der Verordnung von Blutglukose-Teststreifen haben wir Ihnen die wichtigen Informationen diesbezüglich zusammengestellt.

Vitamin D und Typ 2 Diabetes

In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler aus Düsseldorf, München und Ulm zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln im Serum und dem Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken, besteht.

Typ 2 Diabetes an den Zähnen erkennen

Ein Typ 2 Diabetes bleibt oft für lange Zeit unentdeckt. Die Gefahr für die Entwicklung von Langzeitschäden ist dann umso größer. Eine Studie hat nun gezeigt, dass ein Blick in den Mund manchmal ausreichen könnte, um einen Typ 2 Diabetes rechtzeitig zu erkennen.

Der richtige Blutdruck bei Typ 2 Diabetes
Blutdruckmessung

Menschen, die an Typ 2 Diabetes und zusätzlich an Bluthochdruck leiden, unterliegen auch einem erhöhten Risiko für weitere Herzkreislauf-Erkrankungen. Eine Metaanalyse hat nun wieder gezeigt, dass Blutdrucksenkungen eher schonend erfolgen sollten.

Biomarker zur Risikoabschätzung des Typ 2 Diabetes

Biomarker werden in der Medizin und Biologie hauptsächlich eingesetzt, um in einem Organismus krankhafte Zustände nachzuweisen. Auch zur frühzeitigen Diagnose und Risikoabschätzung des Typ 2 Diabetes ist man derzeit intensiv auf der Suche nach neuen Markern.

Passivrauchen erhöht Diabetes-Risiko
Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass auch Passivrauchen  das Diabetes-Risiko erhöht.

Rauchen gehört zu den weltweit führenden und vermeidbaren Todesursachen und wurde schon lange mit dem Auftreten eines Typ 2 Diabetes in Verbindung gebracht. Allerdings gab es bislang nur wenig Informationen über den Zusammenhang zwischen der Entstehung eines Typ 2 Diabetes und Passivrauchen oder Änderungen der Rauchgewohnheiten über einen längeren Zeitraum.

Hormon-Ausschaltung drosselt Appetit und verhindert Übergewicht
Das Neuropeptid Y ist ein  Hormon, das an der Steuerung des Appetits beteiligt ist.

Wissenschaftler konnten in einem Tiermodell zeigen, dass durch die Hemmung eines bestimmten Hormons der Körper weniger Fettdepots bildet. Die Erkenntnisse könnten neue Ansätze für die Behandlung übergewichtiger Personen liefern.

Diabetes und Alkohol

Alkohol gehört zu den ältesten Genussmitteln. Schon frühere Studien haben gezeigt, dass ein moderater Alkoholkonsum mit einem geringeren Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert ist. Alkoholmissbrauch ist hingegen mit einer Vielzahl ernsthafter Gesundheitsschäden assoziiert. Positive wie auch negative Aspekte des Alkoholkonsums sollen hier näher betrachtet werden.

Ginseng bringt keine Verbesserung der Betazell-Funktion

Ginseng dient seit Jahrhunderten zur Herstellung pharmazeutischer naturheilkundlicher Mittel, vorwiegend in der Traditionell Chinesischen Medizin. In einer Studie wurde nun untersucht, ob diese Pflanze auch die Funktion der insulinproduzierenden Betazellen positiv beeinflussen kann.

Diabetesforschung zum Anfassen
Logo des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD)

In der Ausstellung "Entdeckungen 2011: Gesundheit" auf der Insel Mainau zeigt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) interaktiv, was die Ursachen und Symptome des Diabetes sind, wie man Diabetes vorbeugen kann und was der aktuelle Stand der Diabetesforschung ist.

Diabetes erhöht Risiko für Krebs und Infektionen

Diabetes geht nicht nur mit einem deutlich erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher. Es besteht schon seit längerem der Verdacht, dass Diabetes auch das Sterblichkeitsrisiko durch andere Erkrankungen wie Infektionen oder Krebs erhöht. Wissenschaftler aus Großbritannien haben nun diese Risiken berechnet.

Weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter Metformin
Metformin ist Mittel erster Wahl bei der Behandlung des Typ 2 Diabetes.

Die Medikamente, die zur Therapie des Typ 2 Diabetes eingesetzt werden, sind untereinander nicht gleichwertig. Wie jetzt erneut eine Studie gezeigt hat, ist Metformin für die Typ 2 Diabetes-Behandlung das Mittel erster Wahl.

Neue Therapieansätze beim Typ 1 Diabetes

Bei Typ 1 Diabetes liegt ein absoluter Insulinmangel vor: Die insulinproduzierenden Betazellen der Bauspeicheldrüse produzieren das Hormon Insulin nicht mehr, da körpereigene Immunzellen diese Betazellen als fremd angesehen und zerstört haben. Der Vorgang der Zerstörung kann sich über Jahre hinziehen. Für den Erhalt der Betazellen gibt es derzeit unterschiedliche Therapieansätze, die wir ihnen hier vorstellen.

BMI und Sterblichkeitsrate bei Asiaten

Die Anzahl der Übergewichtigen und Fettleibigen hat in den letzten Jahrzehnten stetig und stark zugenommen. Ein gängiger Marker zur Einschätzung des Körpergewichtes ist der sogenannte BMI (Body Mass Index). Das Körpergewicht wird hier im Verhältnis zur Körpergröße bewertet.

Braunes Fettgewebe gegen Übergewicht?
Fettgewebe ist nicht gleich Fettgewebe. Während das weiße Fettgewebe    in erster Linie als Energiespeicher dient, kommt das braune Fettgewebe als Wärmelieferant    zum Einsatz.

Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) gehören zu den zentralen Herausforderungen in den industrialisierten Ländern. Hauptursache hierfür ist Überernährung in Kombination mit nicht ausreichender Bewegung. Fett ist jedoch nicht gleich Fett.
Vor kurzem berichteten wir über ein Gen, das die Fettverbrennung beeinflusst. Dabei rückte auch das so genannte braune Fettgewebe in den Mittelpunkt des Interesses.

Diabetes und Brustkrebs
Brustkrebs stellt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Techniker-Krankenkasse

Das Mammakarzinom stellt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. Der größte Teil der Frauen erkrankt nach den Wechseljahren. Allerdings können auch sehr junge Frauen vom Brustkrebs betroffen sein. In einer jetzt veröffentlichten Metaanalyse wurde der Einfluss eines bestehenden Diabetes auf die Ergebnisse von Brustkrebserkrankungen untersucht. Eine Metaanalyse ist ein statistisches Verfahren, um die Ergebnisse mehrerer vergleichbarer Studien zusammenzufassen.

Zahl der Typ 2 Diabetiker steigt rasant an
Einer Schätzung der Centers for Disease Control and Prevention zufolge leben derzeit rund 26 Millionen Personen mit Diabetes in den USA.

Laut einer aktuellen Mitteilung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ist die Anzahl der Personen mit Typ 2 Diabetes in den USA deutlich gestiegen und beläuft sich mittlerweile auf rund 26 Millionen Menschen.

Gen beeinflusst Fettverbrennung
Das braune Fettgewebe dient hauptsächlich zur Wärmeproduktion  (Positronen-Emissions-Tomographie-Aufnahme einer jungen Frau)

Starkes Übergewicht (Adipositas) birgt zahlreiche Gesundheitsrisiken und ist entscheidend an der Entstehung eines Typ 2 Diabetes beteiligt. Viele Faktoren können Übergewicht hervorrufen. Der hauptsächliche Grund ist jedoch in der Fehlernährung zu suchen. Wie jetzt erneut eine Veröffentlichung zeigt, könnte allerdings auch die Aktivität bestimmter Gene das Auftreten von Übergewicht begünstigen.

 

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