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Aerobes Training und der Einfluss auf Stoffwechsel-Risiken bei Älteren
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(16.02.2010) In der Vergangenheit haben viele Studien gezeigt, dass Menschen, die physisch
aktiver sind, eine geringere Mortalitätsrate haben und weniger Herzkreislauf-Erkrankungen
entwickeln. Derartige Studien wurden jedoch fast ausschließlich bei Hochrisikogruppen
durchgeführt, zum Beispiel bei solchen, die einen abnormen Glukosestoffwechsel
oder eine Herzerkrankung aufweisen. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Änderungen
des Lebensstils durch vermehrte körperliche Bewegung die Entwicklung eines
manifesten Diabetes verzögern kann.
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Sport kann das Demenzrisiko senken
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(11.03.2010) Körperliche Bewegung tut gut und ist gesund. So beugt Sport nicht nur
Diabetes Typ 2, Arteriosklerose, Herzkrankheiten oder Krebs vor, sondern auch
einer milden Form der Demenz. Diese hängt allerdings mit einem stark erhöhten
Risiko an Alzheimer zu erkranken zusammen.
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Belastende, stressvolle Lebensereignisse erhöhen das Risiko für das metabolische Syndrom
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(08.03.2010) Das metabolische Syndrom bezeichnet nach allgemeiner Übereinkunft eine
Kombination aus Fettleibigkeit (Adipositas), arteriellem Bluthochdruck (Hypertonie),
beeinträchtigter Glukosetoleranz sowie pathologisch veränderten Blutfettwerten.
Die Ursachen für das metabolische Syndrom sind multifaktoriell, bei denen
genetische Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Unter den möglichen
Umweltfaktoren nimmt psychosozialer Stress durch belastende Umweltereignisse
einen wichtigen Platz ein.
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Diabetes-Informationsdienst am DDZ
Hier ist Ihnen die Möglichkeit gegeben, individuelle Fragen rund um das Thema Diabetes zu stellen.
Dazu füllen Sie bitte unter diesem Verweis das Web-Formular aus und Ihre Anfrage wird von
unseren Experten des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) beantwortet.
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