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Bei der Vererbung von Diabetes Typ 2 ist Mutter nicht gleich Vater
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(04.02.2010) Diabetes ist erblich. Haben die Eltern oder nahe Verwandte Diabetes Typ 1 oder
Typ 2 steigt das Risiko ebenfalls an Diabetes zu erkranken. Manche der spezifischen
Erbinformationen - also Gene - die zu einem erhöhten Krankheitsrisiko führen,
sind bekannt. Jetzt haben Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen der Vererbung
komplexer Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes Typ 2, und dem Ursprung der
Genvariante (der Fachbegriff ist Allel) untersucht.
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Welchen Nutzen haben Geräte zur subkutanen kontinuierlichen Glukosemessung?
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(01.02.2010) In den Siebziger Jahren starteten Wissenschaftler mit den ersten Versuchen,
Geräte zu entwickeln, welche die Funktion der Blutzuckermessung in Form
einer künstlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) übernehmen sollen.
Mit der Einführung der so genannten Mikrodialyse-Technik in den frühen
Neunziger Jahren hat man geglaubt, eine glänzende Zukunft mit der Entwicklung
von Geräten zur subkutanen Blutzuckermessung zu haben. An die Entwicklung
dieser Geräte wurden sehr hohe Erwartungen geknüpft. So sollen sie
Alarm schlagen, sobald der Patient hypo- oder hyperglykämisch zu entgleisen
droht, was besonders bei nächtlichen Unterzuckerungen wünschenswert
und wichtig ist.
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Männer sind stärker von Insulinresistenz betroffen
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(20.01.2010) Eine Ursache für Diabetes Typ 2 ist, dass Körperzellen resistent
gegen Insulin werden. Insulinresistenz bedeutet, dass die Zellen nicht mehr
auf Insulin ansprechen. In Bezug auf die Insulinresistenz gibt es Unterschiede
zwischen Männern und Frauen: Obwohl Frauen häufiger stark übergewichtig
sind - einer der Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 - sind Männer anfälliger
für Insulinresistenz.
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Diabetes-Informationsdienst am DDZ
Hier ist Ihnen die Möglichkeit gegeben, individuelle Fragen rund um das Thema Diabetes zu stellen.
Dazu füllen Sie bitte unter diesem Verweis das Web-Formular aus und Ihre Anfrage wird von
unseren Experten des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) beantwortet.
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